Als Nächstes querten wir die Südinsel, um zur Ostküste zu kommen. Je weiter wir auf die andere Seite kamen, desto mehr Baustellen gab es. Wir merkten langsam, dass wir in das Gebiet kamen, wo vor einem halben Jahr das Erdbeben auf Neuseeland war. Zum Schluss hin hatten wir das Gefühl, dass wir mehr Baustellen als normale Straße hatte. In den Orten hingen dann auch an allen Häusern weiße, gelbe oder rote Zettel, je nachdem wie schwer das Gebäude bei dem Erdbeben beschädigt wurde. In den Orten konnte man noch kleine Schäden bzw Risse vom Beben sehen.


Einige Stellen der Straßen sind nur einspurig befahrbar. Manche Erdhänge neben der Straße waren beim Erdbeben abgerutscht. Die Straßen wurden dann zwar freigeräumt, aber die Hänge noch nicht gesichert. Deswegen stehen an ein paar Stellen auf der Straße Schiffscontainer, um die Straße vor Steinschlägen zu schützen. Manche Brücken waren noch nicht befahrbar und mussten umfahren werden. Am deutlichsten konnte man aber die Schäden des Bebens an der Eisenbahnlinie neben der Straße erkennen.

Erdbebenschäden

Beitragsnavigation


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert