Bald endet die Zeit,  in der ich kein Auto hatte. Bis dahin habe ich nun 2 Wochen wie ein echter Backpacker gelebt. Ein Auto macht vieles einfacher, aber bringt auch andere Probleme mit sich. Deswegen will ich heute ein paar Worte über das Leben in Hostels verlieren. Manche, die diesen Block lesen, kennen das Leben in Hostels. Für die ist der Beitrag nicht so interessant.
Insgesamt war ich in drei verschiedenen Hostels. Zwei waren im Stadtzentrum von Auckland und eins auf Waiheke Island. Eins hatten alle drei Hostels gemeinsam, sie waren am Vortag immer schon sehr stark ausgebucht. Also ist Reservieren sinnvoll ;). Bei Zimmergrößen gibt es alles. Vom Einzelzimmer bis zum Zwölferzimmer. Privatsphäre hat man also recht wenig :D. Üblich und noch angenehm sind Viermannzimmer. In den Hostels werden die Geschlechter oft gemischt in den Zimmern untergebracht. Manchmal stehen aber auch reine Frauenzimmer zur Verfügung.  Im Zimmer hält man sich aber eh bloß zum Schlafen auf. Viele Hostels haben in den Zimmer einen Spind,  wo man seine Wertsachen einschließen kann, aber nicht alle! Und dann gibt es noch die großen Gemeinschaftsküchen, die je nach Standard des Hostels mehr oder weniger sauber sind. Daneben ist häufig der Aufenthaltsraum. Und jetzt einen kleinen Eindruck von den Hostels, in denen ich meine Nächte verbracht habe:
YHA Backpacker Hostel in Auckland
YHA ist eine Hostelkette und hat einen sehr hohen Standard. Ich war immer sehr zufrieden mit den Zimmern und der großen Küche! Vor allem bei den Spinden in den Zimmern wurde mitgedacht: Sie sind sehr groß und es sind USB-Ladebuchsen und eine Steckdose in jedem eingebaut.

NoMades in Auckland
Hier war ich in einem Achtmannzimmer untergebracht. Das war schon sehr eng. Die Spinde sind unter die Betten gebaut. Auch die Sauberkeit in den Duschen und der Küche waren nicht so gut.  Alle Waschräume und Toiletten sind Unisex.

Hekerura Lodge auf Waiheke Island
Diese Unterkunft liegt mitten im Grünen. Das Gebäude mutet eher wie ein Ferienhaus an. Mein Viermannzimmer war hinter dem Hauptgebäude. Sauberkeit hat gepasst. Die Küche war teilweise für ein Hostel mit 35 Betten etwas eng. Abends gab es aber immer Party auf der Terrasse und der Pool (in der Mitte war der sogar 2,5 Meter tief) war natürlich der Hammer. Nicht zu sehen auf den Bildern ist der kleine Whirlpool. Also wer Urlaub in der Natur machen will, ist hier genau richtig!



Ach preislich lagen die Zimmer pro Nacht bei 17 bis 23 Euro. Die Größe des Zimmers und der Qualität der Unterkunft spiegeln sich natürlich im Preis wieder! Auf dem Lande sollen die Hostels allerdings etwas billiger sein.

Die Unterkünfte als Backpacker

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